Joan Baez und Martin Luther King: FBI enthüllt Liebes-Affäre

Sängerin Joan Baez und Bürgerrechtler Martin Luther King haben beide in den 60ern Zeichen gegen den Rassismus und die Rassentrennung gesetzt. 1963 waren sie zwei von rund 250.000 Menschen, die nach Washington marschierten, wo King anschließend seine legendäre „I have a dream“-Rede hielt.

Nun enthüllten FBI-Dokumente: Die beiden hatten angeblich eine Affäre. US-Präsident Donald Trump hat kürzlich zahlreiche FBI-Akten freigeben lassen, eigentlich über seinen Vorgänger John F. Kennedy. Doch sie sollen auch die Liebesbeziehung zwischen King und Joan Baez aufdecken. Das berichteten zahlreiche internationale Medien. Die Dokumente waren im Jahr 1968, kurz vor Kings Ermordung erstellt worden, mit dem Zweck, ihn zu diskreditieren. In den Akten wird ausgiebig über dessen angeblich ausschweifendes Sexleben spekuliert. Offiziell bestätigt, ist das allerdings nicht. Baez sagte gegenüber dem „SZ Magazine“ im Jahr 2015 über ihr Liebesleben: „Ich hatte meinen Spaß und bereue nichts.“

Joan Baez war übrigens auch mit Bob Dylan leiirt. In den 80ern waren sie und „Apple“-Gründer Steve Jobs drei Jahre lang ein Paar und das obwohl sie 15 Jahre älter war als er.