Skandal-Rapperin Schwesta Ewa droht neuer Ärger

Erst im Juni ist Rapperin Schwesta Ewa wegen Körperverletzung, Steuerhinterziehung und Förderung der Prostitution zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Für die Staatsanwaltschaft war das zu wenig und sie ging in Revision. Laut „Bild“ kommt der Fall jetzt vor den Bundesgerichtshof.

In einem Livestream auf „Instagram“ machte sich die 33-Jährige jetzt Luft. Sie sagte: „Ich hab’ Angst vor dem BGH, weil diese Bastarde von der Staatsanwaltschaft mit dem Urteil nicht zufrieden sind und vier Jahre Knast fordern, weil die sich daran aufgeilen.“ Es könnte sein, dass ihr jetzt neuer Ärger droht. Oberstaatsanwältin Nadja Niesen sagte zu „Bild“: „Auf Beleidigung stehen bis zu zwei Jahre Haft oder eine Geldstrafe. Wenn die Staatsanwälte einen Strafantrag stellen, ist das ein neues Verfahren. Auf das Bestehende wirkt sich das Ganze nicht aus.“

Übrigens wird die Skandal-Rapperin ihre Haftstrafe voraussichtlich in der JVA III in Frankfurt-Preungesheim antreten.