Colin Firth: Keine Zusammenarbeit mehr mit Woody Allen

Colin Firth bezieht Stellung und wird nie wieder einen Film drehen, bei dem Woody Allen auf dem Regiestuhl sitzt. Dem Filmemacher wird bereits seit Jahren von seiner Adoptivtochter Dylan Farrow sexueller Missbrauch vorgeworfen. Die Schauspielerin war damals erst sieben Jahre alt.

Firth zieht daraus nun und angesichts der „MeToo“- und „Time’s Up“-Bewegungen seine Konsequenz und sagte zum „Guardian“: „Ich werde nicht mehr mit ihm zusammenarbeiten.“

Firth hatte 2013 mit Allen den Film „Magic in the Moonlight“ gedreht. Trotz der Vorwürfe wurde der Filmemacher immer als „Kultregisseur“ gefeiert.

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