Grammys 2018: Country-Stars betrauen Opfer der Schießerei

Das vergangene Musikjahr hat nicht nur Grund zur Freude geliefert, es gab auch genug Gründe für Tränen. Schießereien bei Konzerten, darunter dem Harvest Festival in Las Vegas, waren der Grund dafür. Diverse Country-Stars haben deswegen bei der gestrigen (28.01.) Grammy-Verleihung den Moment auf der Bühne genutzt, um den Opfern musikalisch zu Gedenken.

Maren Morris meinte laut „toofab.com“: „Am 01. Oktober wurden alle aus der Country-Musik auf tragische Weise an die Verbindung, die wir mit unseren Fans teilen, erinnert und die heilende Kraft, die die Musik immer bereitstellt. Anschließend gaben er und „The Brothers Osbourne“ und Eric Church „Tears In Heaven“ von Eric Clapton zum Besten.

Im Bereich Country hat übriges Chris Stapleton in den meisten Kategorien einen Grammy abgeräumt.

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