„Green Day“: Billie Joe Armstrong und der “Twitter”-Streit

Billie Joe Armstrong - 2017 Barclaycard British Summer Time Hyde Park - Day 2 „Green Day” sind bekannt dafür, ihre politische Meinung auf der Bühne und auch in Songs lautstark mitzuteilen. Und vom jetzigen US-Präsidenten Donald Trump sind sie gar nicht begeistert. Deswegen verwundert es nicht, dass Frontmann Billie Joe Armstrong einem Trump-Anhänger auf „Twitter“ dem Mittelfinger zeigte. Der Musiker postete auf seiner „Twitter“-Seite einen Kommentar des Potus über Kim Jong Un, in dem er diesen erklärte, dass auch er den Knopf für Atomwaffen auf seinem Schreibtisch hat, nur soll seiner größer und tatsächlich auch funktionsfähig sein. Armstrong findet diese Aussage des US-Präsidenten einfach nur krank.

Als ein „Twitter“-Nutzer den Rocker dann auch darauf Aufmerksam machte, dass die Leute ein Recht haben, Trump zu unterstützen, feuerte Armstrong zurück und antwortete ihm: „Wenn das deine Meinung zum Thema Massenzerstörung und Mord ist, dann verpiss dich! Verpiss dich von meiner ‚Instagram‘-Seite und komme nie wieder! Höre dir nicht meine Alben an. Ich habe kein Problem damit, ignoranten A***löchern mitzuteilen, dass sie zur Hölle gehen sollen. Das gilt für alle anderen Idioten, die denken, dieses Verhalten normalisiert werden sollte. Verpisst euch!“

Bei ihrem Auftritt im vergangenen Sommer im Londoner Hyde Park haben „Green Day“ beispielsweise auch schon sehr deutlich gemacht, was sie von Donald Trump halten.

Foto: (c) Landmark / PR Photos

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