Barack und Michelle Obama: Zu Scherzen aufgelegt

Barack und Michelle Obama: Zu Scherzen aufgelegt - Promi Klatsch und TratschEs ist eine alte Tradition, dass ehemalige Präsidenten und deren Ehefrauen portraitiert werden, so auch Barack und Michelle Obama. Die Künstler werden selbst ausgesucht, die Kunstwerke finden dann ihren Platz in der ehrwürdigen Smithonian National Portrait Gallery in Washington. Barack Obama entschied sich für Kehinde Wiley, Michelle Obama ließ sich von Amy Sherald malen.

Bei der offiziellen Enthüllung der Portraits waren auch Regisseur Steven Spielberg und Tom Hanks mit seiner Frau Rita Wilson anwesend. Dabei sagte Michelle, sie sei „überwältigt, ehrfürchtig, stolz und dankbar“ mit einem Portrait geehrt zu werden. Das Bild zeigt die frühere First Lady in einem langen bunten Kleid vor einem hellblauen Hintergrund sitzend. Bei der Enthüllung seines eigenen Portraits konnte sich der Ex-Präsident einen Seitenhieb nicht verkneifen. Und zwar gegen die eigene Optik. Er sagte: „Ich habe mit dem Künstler lange und hart verhandelt, dass er mir weniger graue Haare und kleinere Ohren malt. Aber er ließ sich nicht erweichen.“

Das Portrait zeigt den 56-Jährigen vor einer grünen Blätterwand auf einem Stuhl sitzend. Vereinzelte Blüten zeugen von den Wurzeln Obamas. Die Chrysantheme ist die offizielle Blume seiner Heimatstadt Chicago. Weitere Blüten stehen für seinen Geburtsort Hawaii und für Kenya, die Heimat seines Vaters. Sowohl für Barack als auch für Michelle Obama war es das erste Mal, dass sie porträtiert wurden.

Foto: (c) Paul Froggatt / PR Photos

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.




Durch Abschicken des Formulares wird dein Name, E-Mail-Adresse und eingegebene Text in der Datenbank gespeichert. Für weitere Informationen wirf bitte einen Blick in die Datenschutzerklärung.