Bryan Cranston wollte auch schon mal aufgeben

Bryan Cranston wollte auch schon mal aufgeben - Promi Klatsch und TratschBryan Cranston ist 2008 mit der TV-Serie „Breaking Bad“ zum Weltstar geworden. Er spielt darin einen krebskranken Chemielehrer, der zum skrupellosen Drogenboss mutiert. Dafür hat er sowohl den Emmy als auch den Golden Globe bekommen. Seitdem spielte Cranston unter anderem einen cleveren Undercover-Agenten in „The Infiltrator“ und einen exzentrischen Autor in „Trumbo“. Für diese Rolle wurde er sogar für einen Oscar nominiert.

Im Interview mit „tagesspiegel.de“ verriet der 61-Jährige, dass es auch Momente in seinem Leben gab, in denen er aufgeben wollte. Er sagte: „Am Anfang meiner Laufbahn, als ich beschissene Jobs annehmen musste, um zu überleben. Ich erinnere mich an schlimme Erlebnisse mit Leuten, die mich anbrüllten, mich erniedrigen oder fertigmachen wollten. Das haben sie aber nicht geschafft. Stattdessen fühlte ich mich hinterher stärker, weil ich es ausgehalten hatte. All das ist lange her. Seit vielen Jahren könnte es mir kaum besser gehen: Ich darf mein Geld damit verdienen, Geschichten zu erzählen; seit fast 30 Jahren bin ich glücklich mit derselben Frau verheiratet, und wir haben eine zauberhafte Tochter. Ich möchte mit niemandem tauschen.“

Außerdem verriet der Hollywood-Star, woher seine positive Lebenseinstellung kommt. Er sagte: „Wahrscheinlich von den Nöten, die ich in meiner Jugend durchgestanden habe. Man könnte sagen, dass ich Schauspieler geworden bin, weil mein Vater auch einer war – aber im Grunde genommen habe ich von ihm hauptsächlich gelernt, wie man es nicht machen sollte. Er wollte unbedingt ein Star werden. Und das war sein Problem.“

Foto: (c) PRN / PR Photos

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