“Sick of Society”: 25-jähriges Bandjubiläum und neues Album

Das süddeutsche PunkRock-Quartett “Sick of Society” blickt auf eine 25-jährige Bandgeschichte zurück. Das neue Album „Perlen vor die Säue“ ist seit 9. Februar auf dem Markt.

Im Interview mit „awayfromlife.com” verriet Bassist Steini, wie bisher die Reaktionen darauf sind. Er sagte: „Alle positiv. Hin und wieder kommt mal ein Kommentar, dass die Musik eher in die 90er gehört und Punk heute moderner klingen darf, aber das ist Ansichtssache! Wir wollten das Album so haben, wie es jetzt ist. Und seinen wir mal ehrlich, man kann es nicht Allen Recht machen. Dafür sind die Geschmäcker zu unterschiedlich.“ Gitarrist Chris fügte hinzu: „Tatsächlich gab es neben all den guten Reviews auch ein paar, die etwas weniger euphorisch ausgefallen sind, was aber völlig okay ist! Erstens wollen wir ja nicht nur wissen, was gefällt, sondern eben auch, wo wir uns noch verbessern müssen und zweitens waren sogar die ’schlechten‘ Reviews nicht wirklich schlecht! Zwar standen da solche Sachen wie ‚Nicht besonders innovativ, trotzdem gut gemacht‘ drin, aber das würde ich in Schulnoten immer noch als 3 oder sogar 3+ ansehen!“

Außerdem erklärten die beiden, wieso die Band einen relativ starken Metaleinschlag hat. Steini sagte: „Oli und ich kommen ursprünglich eher aus der Metal-Ecke, daher ist es nur natürlich, dass wir unsere musikalischen Wurzeln in den Sound mit einfließen lassen.“ Chris meinte weiter: „Außerdem stehen wir alle auch mehr oder weniger auf Hardcore, was im Grunde genommen auch schon eine Kreuzung aus Punk und Metal war.“

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