Jella Haase und wie sie zur Schauspielerei kam

Schauspielerin Jella Haase ist mit ihrer Rolle der Chantal in „Fack ju Göhte“ der große Durchbruch gelungen. Vor der Kamera steht sie aber schon seit vielen Jahren. Nur mit Glück alleine hat es nichts zu tun, dass sie schon so früh zur Schauspielerei gekommen ist.

Die 25-Jährige verriet im Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“: „Ich glaube, es hat auch etwas mit Persönlichkeit zu tun. Ich habe früher mit meiner Mama viel Sport gemacht, Eiskunstlaufen. Meine kleine Schwester konnte sich rausmogeln, die musste nie mit. Ich hatte gar nicht die Möglichkeit zu sagen, ich habe keinen Bock, das gab es nicht in meinem Denken. An den Dingen dranzubleiben, das habe ich von meiner Mutter gelernt. Wenn du als Schauspieler nicht extrem diszipliniert bist und gute Arbeit ablieferst, bist du ganz schnell ersetzbar. Das klingt jetzt voll abgeklärt, oder?“ Dass es „erwachsen“ klingt, das wehrt sie aber vehement ab. Sie sagte: „Aaaah! Ich war immer ein altkluges Kind. Und sobald ich gefilmt wurde, habe ich eine Show draus gemacht. Das ist mir fast ein bisschen peinlich.“

Der neue Film „Vielmachglas“ mit Jella Haase läuft übrigens seit 08.03. im Kino.