„Florence + The Machine“: Florence Welch und der Kampf mit dem Alkohol

Florence + the Machine - Florence + the Machine in Concert on ABC's "Good Morning America" Summer Concert SeriesDie ersten zwei Alben von „Florence + The Machine“ sind nur unter größten Schwierigkeiten entstanden. Frontfrau Florence Welch kam nämlich entweder betrunken ins Studio oder überhaupt nicht. Das gestand sie gegenüber „BBC Radio 1“.

Welch sagte: „Es ist interessant, denn ich denke, ich wusste nie, wie ich nach einer Tour runterkommen konnte. Deswegen kam es bei mir zu einem massiven Besäufnis.“ Die 31-Jährige dachte nämlich auch lange, um cool zu sein, muss man viel trinken. Und weiter sagte sie: „Ich war so verwirrt, aber ich habe herausgefunden, dass ich nicht so sein muss. Kreativität war die Sache, die am meisten Halluzinationen hervorrief, die für berauschend und aufregend war.“

Am Freitag (04.05.) veröffentlichten „Florence + The Machine“ übrigens eine neue Single unter dem Titel „Hunger“.

Foto: (c) Janet Mayer / PR Photos

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