Jordin Sparks über die filmhafte Geburt

Jordin Sparks - 17th Annual Harold and Carole Pump Foundation GalaFür Jordin Sparks ist die Geburt ihres Sohnes DJ wie eine Szene in einem wunderbaren Film gewesen. Dem „People Magazine“ erzählte sie: „Es war dieser unglaublich wunderhafte, wunderschöne Moment, von dem ich nicht weiß, ob er sich je wieder wiederholen wird. Wie in Filmen, in denen man sieht wie emotional die Menschen werden, doch es übertrifft alles, was man bisher im Leben gefühlt hat.“

Allerdings war die Geburt an sich alles andere als einfach. Die Sängerin fügte hinzu: „Die Nabelschnur hat sich zweimal um den Hals des Babys gewickelt. Ich habe es nicht gesehen, denn ich habe in die andere Richtung geschaut. (…) Simone (Hebamme) hat die Nabelschnur schnell herunterbekommen und dann ging es dem Baby gut. Er hat seinen ersten Atemzug genommen und dann hat man ihn mir gegeben.“

Für Jordin Sparks und ihrem Mann Dana Isaiah ist es übrigens das erste Kind. Sohnemann DJ kam bereits letzte Woche (02.05.) zur Welt.

Foto: (c) Sir Jones / PR Photos