Kesha: Gericht lehnt Antrag erneut ab

Kesha: Gericht lehnt Antrag erneut ab - Promi Klatsch und TratschMit dem Hashtag #FreeKehsa sind die Gerichtsverhandlungen von Kesha gegen ihren Produzenten Dr. Luke medial verfolgt worden. Nun hat das Gericht ihren Antrag auf Auflösung des Vertrages mit „Sony Music“ erneut abgelehnt. Das Gericht befindet Keshas Anschuldigungen gegen Dr. Luke für „offenkundig unzureichend und ohne Begründung.“ So heißt es in einem offiziellen Statement des Gerichts.

Kesha sagte in ihrer Gegenklage: „Man kann sich von einem missbrauchenden Ehemann scheiden lassen. Man kann eine Partnerschaft auflösen, wenn sie unverträglich wird. Die selbe Möglichkeit – sich von den körperlichen, emotionalen und finanziellen Fesseln einer zerstörerischen Beziehung zu befreien – sollten auch für einen Künstler gelten.“

Die Debatte läuft übrigens bereits seit Oktober 2014. Kesha hat gegen ihren Produzenten Dr. Luke geklagt, um aus dem Vertrag mit „Sony Music“ herauszukommen. Luke solle sie während ihrer Zusammenarbeit „mental manipuliert, emotional missbraucht und sexuell belästigt haben.“ Dr. Luke dagegen klagte Kesha wegen Verleumdung an.

Foto: (c) PRN / PR Photos

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