Rapper Gzuz: „Ich war halt ein Scheidungskind“

Rapper Gzuz verarbeitet mit seiner Musik seine Erlebnisse. Die sind vom Ghetto geprägt. Waffen, Autos, Kriminalität. Der Musiker saß dementsprechend auch von 2010 an drei Jahre in Haft. Inzwischen hat er sich rehabilitiert und macht erfolgreichen Deutsch-Rap. Den Ursprung seines holprigen Werdegangs sieht er in seiner Kindheit.

Im Interview mit dem „Playboy“ gab er private Einblicke: „Ich war halt ein Scheidungskind, es gab viel Stress zwischen meinen Eltern. Eklige Sache, so etwas macht man nicht vor dem Kind, weil es einen prägt.“ Trotzdem blickt er auch auf schöne Erinnerungen zurück, hauptsächlich mit seiner Mutter: „Sie war eine gute Frau. Mit ihr haben wir viel gesungen und sie hat immer Geld für den Urlaub zusammengehalten.“

Aus Gesang mit der Mutter wurde Rap mit Freunden. Am 25.05 erscheint Gzuz‘ zweites Album „Wolke 7“.

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