Gzuz: Ohrfeige gegen einen Schwan könnte Konsequenzen haben

Eine Ohrfeige für einen Schwan könnte Rapper Gzuz teuer zu stehen kommen. Wie das „Hamburger Abendblatt“ berichtet, filmte sich das Mitglied der Hamburger Hip-Hop-Gruppe „187 Strassenbande“ dabei, wie er an einem Steg einen Schwan ohrfeigt und als „Hurensohn“ beschimpft.

Ein „Facebook“-Nutzer postete das Video. Pech für Gzuz alias Kristoffer Jonas Klauß: Auch PETA wurde auf das Video aufmerksam und hat nun Strafanzeige gegen den 29-Jährigen wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz bei der Staatsanwaltschaft Hamburg erstattet. Dr. Christian Arleth, Rechtsanwalt bei PETA sagte dazu: „Tierquälerei ist kein Kavaliersdelikt und sicher auch kein Ausdruck eines coolen Lifestyles. Wir hoffen, dass Gzuz einen Dämpfer durch die Staatsanwaltschaft erhält und seine Aggressionen zukünftig ausschließlich in seiner Musik auslebt.“

Ein gewalttätige Auseinandersetzung hatte bereits Folgen für Gzuz. Laut Medienbericht wurde er erst im letzten Jahr vor Gericht zu vier Monaten Bewährungsstrafe verurteilt, weil er jemanden in einem Supermarkt geschlagen hatte.

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