James Gunn fliegt bei „Guardians of the Galaxy“ raus

James Gunn - "Guardians of the Galaxy Vol. 2" European Gala ScreeningJames Gunn ist nicht länger Regisseur von „Guardian of the Galaxy“. Die Bombe ist am Samstag (21.07.) geplatzt: Obwohl der 51-Jährige bereits mit der Arbeit des dritten Teils beschäftig war, hat „Walt Disney“ ihn rausgeschmissen. Der Grund dafür waren alte Tweeds. 2008 und 2009 hatte Gunn Vergewaltigungen verharmlost und Opfer verhöhnt. Zwar hat sich der Regisseur sofort entschuldigt, die „Disney“-Bosse aber blieben hart.

Unterstützung erhielt er jetzt von den Schauspielern Chris Pratt und Zoe Saldana. Pratt postete auf „Twitter“ einen Bibelvers, um seinen ehemaligen Regisseur zu unterstützen. Er lautet: „Ihr wisst doch, meine geliebten Brüder und Schwestern: Jeder Mensch sei schnell zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn.“ Zoe Saldana schrieb auf „Twitter“, sie liebe alle Mitglieder der „GOTG“-Familie.

Übrigens hat sich auch unter den Fans Ärger breit gemacht. Eine Petition auf „change.org“ fordert die Rückkehr von James Gunn zu „Guardians of the Galaxy“. Bisher haben schon rund 200.000 Unterstützer unterschrieben.

Foto: (c) Landmark / PR Photos

1 Kommentar

  1. „hatte Gunn Vergewaltigungen verharmlost und Opfer verhöhnt“

    Falschmeldung!

    Macht Eure Hausaufgaben, Leute! Wäre das so, gäbe es nicht die breite Unterstützung!

    Kleiner Tipp, falls Ihr jetzt googlen solltet: sucht in dem Zusammenhang auch nach Mike Cernovich und kuckt mal genauer hin, wer das ist und wofür der steht!

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