Matthew McConaughey: Fast von Insekten gefressen

Matthew McConaughey - "Sing" Los Angeles PremiereMatthew McConaughey und die Crew des Films „Free State of Jones“ sind während des Drehs fast von Insekten gefressen worden. Denn der Streifen wurde in den Sümpfen von Mississippi gefilmt – sehr zur Freude der hungrigen Moskitos.

Gegenüber „Wenn“ erzählte der Schauspieler vor einiger Zeit über diese Erfahrung: „Ich hatte nur schöne Erinnerungen an Sümpfe – jedenfalls bisher. Meine Großmutter lebte in Morgan City, südlich von New Orleans, und wir waren dort jedes Jahr zum Shrimp Festival. Mit diesem Teil des Landes habe ich also immer etwas Positives verbunden und ich habe schon ein paar Mal in Sumpfgebieten gedreht.“ Doch dann fügte McConaughey hinzu, dass auch kein Anti-Mücken-Mittel half und alle am Ende zerstochen war. Er meinte: „Die Sache ist aber die… Sümpfe sind wie der Dschungel. Man sollte immer darauf achten, was über einem ist, oder unter einem oder links und rechts – bei jedem Schritt. Das Problem ist, zu leben und zu atmen. (…) Wenn man uns im Film sieht, wie wir nach etwas klatschen – dann war das ein echter Moskito. Die haben schließlich keine unechten Insekten platziert und deshalb brauchte man auch anschließend nicht das Gesumme künstlich einzuspielen. Außerdem haben wir täglich einen Alligator gesehen.“

Der Film „Free State of Jones“ lief in den USA im Sommer 2016 im Kino. Hierzulande fand er den Weg in die Kinos nicht.

Foto: (c) Izumi Hasegawa / PR Photos