Michael Bublé: „Ich war in der Hölle“

Michael Buble "On Stage, Off Stage" Book Signing at Waterstone's in London on October 14, 2011Die Krebsdiagnose bei seinem Sohn Noah hat Michael Bublé in seine persönliche Hölle gebracht. Nach 18 Monaten Behandlung ist der heute Vierjährige auf dem Weg der Besserung. Bublé meinte rückblickend der australischen „Sun“ gegenüber dazu: „Ich war in der Hölle. Ich spreche nicht über die ganze Geschichte, nicht einmal mit meinen Freunden, denn es schmerzt so sehr. Er ist ein Superheld. Er muss das nicht immer und immer wieder durchleben. Aber ich war in der Hölle. Und die Hölle erscheint als ein netter Urlaubsort im Vergleich zu dem, wo wir waren.“

Und weiter meinte der Sänger: „Ich dachte ehrlich, ich würde nie wieder zur Musik zurückkommen. Familie ist das, was zählt. Die Gesundheit meiner Kinder ist das Wichtigste für mich. Die Beziehung mit meiner Familie, meine Frau, mein Glaube – all das ist problemlos meine Nummer eins.“

In seiner persönlichen Hölle hat Michael Bublé allerdings auch Freude erfahren. Seine Frau Luisana Lopialto ist zum dritten Mal schwanger. Es wird ein Mädchen.

Foto: (c) Landmark / PR Photos

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