Studie: Musikvideos, die die Deutschen traurig machen

Musik beeinflusst unsere Emotionen – mal macht sie uns fröhlich, mal traurig. Und Songs von „Ofenbach“, Robin Schulz und Andreas Gabalier machen uns Deutsche laut „YouTube“-Statistik besonders glücklich. Trauerstimmung hingegen kommt zum Beispiel bei den „Cranberries“ auf – oder bei „Linkin Park“, wobei das wohl eher mit dem Tod des Frontmannes Chester Bennington zusammenhängt. Das berichtet „Musikexpress“. Und wie kommt das Videoportal auf dieses Ergebnis? Durch Emoji-Zählung in den Video-Kommentaren – anlässlich des gestrigen Welttags des Emojis (17.07.). So gelten für „YouTube“ offenbar weinende Gesichter als Indikator für traurige Songs und lachende Gesichter für fröhliche Songs.

Das sind die Top 10 Musikvideos von Künstlern, die uns Deutsche traurig machen:

1. Linkin Park – Talking To Myself (77,09% traurige Emojis)
2. Avicii – Hey Brother (74,06% traurige Emojis)
3. „Just A Dream“ by Nelly – Sam Tsui & Christina Grime (71,50% traurige Emojis)
4. XXXTentation – Sad! (70,49% traurige Emojis)
5. A Great Big World, Christina Aguilera – Say Something (68,56% traurige Emojis)
6. Wiz Khalifa – See You Again ft. Charlie Puth (55,24% traurige Emojis)
7. Johnny Cash – Hurt (53,82% traurige Emojis)
8. The Cranberries – Zombie (51,21% traurige Emojis)
9. Katy Perry – The One That Got Away (50,34% traurige Emojis)
10. Evanescence – My Immortal (50,30% traurige Emojis)

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