„Foo Fighters“: Dave Grohl lebt vorausschauend

Foo Fighters 30347087-1 bigDave Grohl fürchtet sich vor einem Ende der „Foo Fighters“. Deswegen behandelt der Rocker jedes Album seiner Band so, als wäre es das Letzte. Das hat er von seinem Vater James gelernt.

Laut „contactmusic.com“ erklärte Grohl: „Mein Dad war knallhart und ein super cleverer Kerl und ein abgefahrener Musiker mit der perfekten Tonlage. Er hat nichts von dem auf die leichte Schulter genommen. Einer seiner Freunde, mit denen er aufgewachsen ist, war ein berühmter Schlagzeuger bei Herb Alperts ‚Tijuana Brass‘. Als sein Freund starb, hatte er nichts. Er hatte sein Geld verprasst. (…) Als also ‚Nirvana‘ berühmt wurde, meinte mein Vater: ‚Junge, hör zu. Das ist, was meinem Freund passierte. Du weißt, dass es nicht anhalten wird. Du behandelst also besser jeden Scheck so, als wäre es dein letzter.‘ (…) Und das habe ich getan und bis zu diesem Tage mache ich das auch noch so.“

„Foo Fighters“-Schlagzeuger Taylor Hawkins hatte bereits 2001 nach seiner Überdosis gedacht, die Band würde vor ihrem Ende stehen.

Foto: (c) Sony Music

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