Herzogin Meghan stellt Bedingung an ihren Vater

Prinz Harry - Herzogin Meghan - 100th Anniversary of the Royal Air Force at Buckingham Palace in LondonHerzogin Meghan scheint es zu belasten, dass ihr Vater Thomas Markle sie in Interviews nicht gut dastehen lässt. Laut Medienberichten beklagte er mehrmals, aus ihrem Leben verbannt worden zu sein. Die Ehefrau von Prinz Harry aber werde erst wieder mit ihrem Vater sprechen, wenn er aufhöre, Familieninterna in der Öffentlichkeit breitzutreten, berichtet die britische Zeitung „Daily Mail“ und bezieht sich dabei auf einen engen Freund der Herzogin.

Der Insider sagte: „Der einzige Grund, warum Meghan bis jetzt nicht mit ihrem Vater gesprochen hat, ist, dass sie darauf wartet, dass er sie auf respektvolle Weise kontaktiert.“ Der Insider meinte, Herzogin Meghans Vater hätte ja noch die Möglichkeit, über seine Exfrau Doria Ragland Kontakt zu seiner Tochter aufzubauen. Die Quelle sagte: „Thomas spricht mehr mit der Presse, als er versucht hat, mit seiner eigenen Tochter zu sprechen. Er weiß, dass Doria mit ihr in Kontakt ist und wie er Doria erreicht. Wenn Thomas wirklich mit Meghan sprechen wollte, könnte er ganz einfach ihrer Mutter einen Brief geben und sie bitten, ihn weiterzugeben.“ Warum macht er es dann nicht? Weil er daraus keinen Profit ziehen kann? Ja, behauptet die Quelle weiter und sagt: „Unglücklicherweise würde das keine Zeitungen verkaufen.“

Herzogin Meghans Halbschwester will ins übrigens ins „Big Brother“-Haus.

Foto: (c) Landmark / PR Photos

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