Terence Hill und seine Erinnerungen an Bud Spencer

Seit dem 23.08. läuft „Mein Name ist Somebody“ von Terence Hill bei uns in den Kinos. Bei den Dreharbeiten musste der 79-Jährige oft an seinen Freund und Schauspielkollegen Bud Spencer denken, der Ende Juni 2016 verstorben ist.

Im Interview mit „t-online.de“ sagte Hill: „Als wir im Sommer 2016 einen Drehort für ‚Mein Name ist Somebody‘ gesucht haben, kamen wir auch in die spanische Wüste bei Almeria. Dort hatten Bud und ich uns 1967 bei den Dreharbeiten zu ‚Gott vergibt … Django nie!‘ kennengelernt.“ Noch während der Schauspieler an diesem Ort stand, klingelte sein Hand. Dazu sagte der Hollywoodstar: „Der Sohn von Bud Spencer war dran und sagte mir, dass sein Vater gestorben sei. Natürlich war ich sehr traurig, aber später war ich auf irgendeine Art und Weise auch froh. Ich habe das erst nicht richtig verstanden. Aber dann wusste ich: Das muss unser Drehort werden. Mir wurde klar: Hier habe ich Bud Spencer das erste Mal getroffen und hier hat es geendet.“

Außerdem erzählte Hill über seine durchweg positiven Erinnerungen an Bud Spender. Er sagte weiter: „Wir waren sehr gute Freunde. Er hat mich immer für einen Perfektionisten gehalten, weil er vieles eher locker sah und seinem Instinkt folgte. Er war ein sehr intelligenter Mann. Er war wie mein großer Bruder, er hat mich immer beschützt und mich gefordert. Er konnte nie still sitzen, er hatte immer was vor.“