Barbra Streisand: Geklonte Hunde machen nicht glücklich

Barbra Streisand - 2017 Tribeca Film FestivalBarbra Streisand hat letztes Jahr ihren geliebten Hund Samantha verloren. Die Sängerin hatte sich aber dazu entschlossen ihren verstorbenen Vierbeiner zu klonen, weil sie keinen anderen Hund wie Samantha finden konnte. Scheinbar gab es keinen Coton de Tuléar mit lockigem Fell. Doch die Klone Miss Scarlet und Miss Violet machen Streisand nicht so richtig happy.

Im Gespräch mit „Entertainment Tonight“ sagte sie: „Sie (Samantha) zu verlieren war eine Katastrophe für mich. Sie (die Klone) sind nicht das gleiche. Sie sehen zwar aus wie sie, aber man kann nicht die Seele klonen. Das ist wie bei Kindern. Jedes Kind ist einzigartig, auch wenn sie Zwillinge sind. Es ist fantastisch sie zu sehen. Sie springen umher wie kleine Äffchen. Allerdings schaffen sie es nicht auf mein Sofa. Sie müssen hochgehoben werden.“

Barbra Streisand sucht nach dem Tod ihres Hundes jede Ablenkung, die sie kriegen kann. Da kam der Nachwuchs von ihrer Tochter Kathryn mit Ehemann Josh Brolin gerade recht. Auch wenn die Stiefmutter etwas nervig sein kein, wie Brolin verriet.

Foto: (c) Laurence Agron / PR Photos

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