Dakota Johnson: „Meine Therapeutin ist eine sehr nette Frau“

Dakota Johnson ist der Meinung, dass ihre Filmrollen oft auch noch nach Abschluss der Dreharbeiten nachhängen. So ist es ihr auch bei „Suspiria“ ergangen.

Laut „contactmusic.com“ sagte die Schauspielerin: „Ich bin eine sehr poröse Person und ich absorbiere viel von den Gefühlen der Menschen. Und manchmal, wenn man an einem dunklen Projekt arbeitet, dann kann das einem nachhängen. Mit jemanden sehr nettes danach zu rechen ist sehr beruhigend und meine Therapeutin ist eine sehr nette Frau.“

„Suspiria“ kann man sich hierzulande übrigens ab dem 15. November anschauen.

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