Mac Miller und sein letztes, nachdenkliches Interview

Mac Miller und sein letztes, nachdenkliches Interview - Promi Klatsch und Tratsch26 Jahre sind viel zu früh, um zu gehen. Das ist bei US-Rapper Mac Miller nicht anders. Was jetzt bleibt sind Erinnerungen, seine Songs, Videos, Bilder und Interviews. Und beim Thema Interviews lohnt sich ein Blick auf sein letztes vor einigen Tagen.

Gegenüber dem US-Magazin „Vulture“ gab sich der Musiker äußerst nachdenklich. So sagte er beispielsweise: „Ich würde nicht ausschließlich Glück haben wollen. Und ich will auch nicht ausschließlich traurig sein. Ich will nicht depressiv sein. Ich will in der Lage sein, gute und schlechte Tage zu haben.“ Gute Tage gab es zuhauf. Millers Karriere ging mit seinem ersten Mixtape steil nach oben. Da war er 15 Jahre alt. Sein Debütalbum „Blue Slide Park“ ging auf Platz acht der Billboard-Charts, das war fünf Jahre später. Der Ex von Ariana Grande erzählte: „Als ich anfing, dachte ich, ich würde der größte Hit der Welt werden. Es gab Zeiten, da war ich der meistgesuchte Begriff auf Google. Etwa so: ‚Diät, Karotten, Mac Miller‘.“ Aber bei all dem Megaerfolg reflektierte sich der Künstler auch extrem. Er offenbarte: „Ich habe die Tendenz, lange über Dinge zu grübeln und darin zu köcheln. Ich wache auf, sitze einfach nur da und denke Stunden darüber nach.“

Der Wunsch nach guten und schlechten Tagen. Er ging wohl auf, endete aber viel zu früh. Miller verstarb vergangenen Freitag (07.09.) mit nur 26 Jahren.

Foto: (c) Paul Froggatt / PR Photos

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