Michael Moore: Promis gegen Donald Trump

Was setzt man einem Präsidenten wie Donald Trump entgegen, wenn noch nicht einmal Hillary Clinton ihn bei der Wahl schlagen konnte?

Michael Moore hat sich darüber Gedanken gemacht und ist zu folgendem Ergebnis gekommen. Dem „The Hollywood Reporter“ sagte er: „Wir brauchen geliebte Figuren, die antreten. Sagt was ihr wollt über Trump, aber zehn Millionen Menschen haben sich seine Show angeschaut. Wir brauchen Tom Hanks, Oprah, Michelle Obama. Wer würde nicht für Michelle Obama stimmen?“

Michael Moore hat übrigens eine Dokumentation Donald Trump gewidmet. Für „Fahrenheit 11/9“ gibt es allerdings noch keinen deutschen Filmstart.

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