Tennisstar Alexander Zverev: „Ich bin wahnsinnig“

Alexander Zverev ist das große Tennisversprechen Deutschlands. Obwohl der Hamburger erst 21 Jahre zählt, ist er seit über einem Jahr fester Bestandteil der Top-5 der Weltrangliste. Bei den vier Grand-Slams im Jahr, den größten Turnieren, versagen dem Shootingstar allerdings regelmäßig die Nerven. Über eine Viertelfinalteilnahme ist Zverev noch nicht hinausgekommen – dementsprechend zertrümmert der Deutsche gerne mal seine Schläger.

Darauf angesprochen sagte er im Gespräch mit „DB MOBIL“: „Ich bin generell wahnsinnig, das ist bei mir nichts Neues.“ Und auf die Frage, wie das seine Mutter, die ihrerseits auch eine Topspielerin war, findet, sagte der Lockenkopf: „Sie schaut meine Spiele gar nicht. Aber im Grunde mag sie das. Sie sagt immer, ich müsse meine Gefühle rauslassen, um mich danach besser zu fühlen.“

Um endlich den großen Wurf bei einem Grand-Slam zu schaffen, hat die Nummer fünf der Welt jetzt den ehemaligen Weltklassespieler Ivan Lendl als Trainer verpflichtet. Die Entscheidung fiel damit gegen Boris Becker. Zverevs Begründung: „Ivans Leben ist gerade etwas leichter als das von Boris.“

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