„The Cranberries“ denken an Dolores O’Riordan

„The Cranberries“ haben über die letzten Momente mit ihrer Frontfrau Dolores O’Riordan gesprochen, bevor diese Anfang des Jahres starb. So meinten Fergal Lawler und Noel Hogan, dass die Sängerin jahrelang unter mentalen Problemen litt, bei ihr aber 2016 erst eine bipolare Störung diagnostiziert wurde.

Lawler sagte dem „Guardian“: „Sie hat nur in den letzten paar Jahren darüber gesprochen, psychische Probleme zu haben. Denn sie kannte sich selbst nicht. Sie ging zu einigen verschiedenen Therapeuten und realisierte, was ihr zu schaffen machte, und begann, dagegen vorzugehen.“ Und O’Riordan hatte sich davon nicht unterkriegen lassen und sich stattdessen in die Arbeit gestürzt. Lawler meinte weiter: „Sie war viel mehr sie selbst. Besonders im letzten Jahr, als wir probten. (…) Sie hatte sich wirklich darauf gefreut, wieder rauszugehen.“ „The Cranberries“ selbst verarbeiten ihren Tod auf dem neuen Album der Band, eine 25-jährige Jubiläumsedition. Dazu sagte Hogan: „Zum Glück ist das neue Album sehr stark. Sie hat immer gesagt, dass sie es schwierig finde, Songs zu schreiben, wenn sie glücklich war. Sie meinte: ‚Macht mein Leben zu einer Misere und das Schreiben ist einfacher.‘“

Ein Erscheinungsdatum für das Album ist allerdings noch nicht bekannt. Bei Dolores O’Rirodan wurde übrigens festgestellt, dass sie nach Alkoholmissbrauch in der Badewanne ertrank.

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