Michael Phelps über seine Depressionen

Michael Phelps über seine Depressionen - Promi Klatsch und TratschEr hat alles abgeräumt, was möglich war: 28 olympische Medaillen, davon 23 Mal Gold, er ist glücklich verheiratet und hat zwei Kinder. Eigentlich hat US-Schwimm-Ass Michael Phelps alles, was man zum glücklich Sein braucht, doch der Schein trübt. Auch Phelps kämpfte mit tiefen Depressionen und Selbstzweifeln. Das war 2014. Der Sportler ist damals wegen überhöhter Geschwindigkeit und Trunkenheit am Steuer festgenommen worden. Danach begab er sich in eine Therapie.

Im Interview mit der US-TV-Sendung „Today“ erzählte Phelps, er sei so depressiv gewesen, dass er nicht einmal mehr sein Zimmer verlassen wollte. Er sagte: „Ich hatte keinerlei Selbstachtung mehr und um ehrlich zu sein, ich wollte einfach nicht mehr am Leben sein.“ Die Therapie habe dann sein Leben verändert.

Sogar heute noch falle er immer wieder einmal in ein Loch, aus dem er sich dann wieder herauskämpfen müsse, erzählte Phelps weiter im Interview.

Foto: (c) Guillermo Proano / PR Photos

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