Michi Beck über den Reiz an „The Voice of Germany“

Die Fantastischen Vier 30343347-1 bigSeit Donnerstag (18.10.) läuft die achte Staffel von „The Voice of Germany“ auf ProSieben und Sat.1. Michi Beck und Smudo von den „Fantastischen Vier“ sind schon zum fünften Mal als Juroren und Coaches dabei.

Im Interview mit „t-online.de“ verriet Michi, warum sie das machen. Der 50-Jährige sagte: „Wahnsinn, der erste Grund ist: Die wollen uns einfach nicht gehen lassen. Die machen uns jedes Mal ein Angebot, das wir nicht ablehnen können (lacht). Das sind natürlich nur die geschäftlichen Parameter. Was uns in Wirklichkeit dabei hält ist der Wettkampf, das Spiel an sich. Aber auch das Menschliche in dieser Show. Vor fünf Jahren hätten wir uns nie vorstellen können, dass wir in diesem Fernsehgeschäft landen. Unabhängig von anderen Casting-Formaten ist es bei „The Voice“ so, dass wirklich nichts gescripted ist und man mit Menschen zu tun hat, die einen berühren. Das ist eine Mischung, die es uns leicht macht, da immer noch nach so langen Jahren dabei zu sein.“

2015 hat Team „Fantas“ zum letzten Mal „The Voice of Germany“ gewonnen. Natürlich wollen die beiden dieses Jahr auch mal wieder den Sieg an sich reißen. Ob sie eine neue Strategie haben, das verriet Michi im Interview: „Die ersten zwei Staffeln konnten wir für uns entscheiden. Dann haben wir zwei Staffeln nicht gewonnen. Jetzt müssen wir gewinnen, sonst haben wir öfter nicht gewonnen als gewonnen. Eine Strategie haben wir aber nicht, das geht auch nicht, weil du ja immer wieder andere Talente hast. Man weiß ja nicht, wen man zu der Stimme dann vorfindet. Das ist etwas, was du nie lernen kannst. Wenn man sich für eine Stimme entschieden hat und auch die Person dazu dann passt, geht es darum, für die Persönlichkeit und für die Stimme die richtige Songauswahl zu treffen, die auch das Publikum erreicht.“

Foto: (c) PGM / Carsten Klick