Jean-Michel Jarre erklärt seinen Song „Robots Don’t Cry“

Weil Jean-Michel Jarre in Interviews immer wieder auf das Stück „Robots Don’t Cry“ angesprochen wird, hat er diesen jetzt letzte Woche (02.11.) für seinen Fans als Single veröffentlicht. Dieser stammt aus seiner kommenden Platte „Equinoxe Infinity“ (VÖ: 16.11.).

Laut „networking Media“ erklärte der Godfather of Electronic Music jetzt über diesen Song: „Ich liebe Oxymora, die aus zwei gegensätzlichen Worten, zwei gegensätzlichen Gefühlen bestehen. Dieser Track ist ein Spiegel dessen. Ich benutze viel das Mellotron in diesem Stück, so ein großartiges Instrument, ein mechanisches Gerät, aber mit einer menschlichen Qualität. Es klingt wie einige Audio-Reste der Vergangenheit. Ich habe diesen Track nur einmal aufgenommen, ich habe alles – die Melodie und den Rhythmus – in einem Zug gemacht. Ich liebe die Idee, dass Technologie Emotionen hervorrufen kann, auch wenn Technologie nicht mit der Vorstellung verbunden ist, dass sie tatsächlich Emotionen hervorrufen kann. Roboter oder Künstliche Intelligenz sind nur Maschinen ohne widersprüchliche Emotionen…. Sie wären vielleicht nicht in der Lage, so effizient zu arbeiten, wenn sie Emotionen hätten. Aber wer weiß, vielleicht werden Roboter ja eines Tages Nostalgie erleben.“

Übrigens: Zuvor hatte Jean-Michel Jarre als Vorgeschmack auf seine Platte „Equinoxe Infinity“ bereits die Single „The Watchers (Movement 1)“ veröffentlicht.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.




Durch Abschicken des Formulares wird dein Name, E-Mail-Adresse und eingegebene Text in der Datenbank gespeichert. Für weitere Informationen wirf bitte einen Blick in die Datenschutzerklärung.