“Time Magazine”: Die besten Alben 2018

Das Jahr 2018 neigt sich seinem Ende zu und musikalisch ist uns so Einiges geboten worden. Das „Time Magazine“ hat sich das einmal genauer angeschaut und seine alljährliche Liste der zehn besten Alben veröffentlicht, die dieses Jahr herauskamen. Hier sind sie:

1. „Invasion of Privacy“ von Cardi B
Mit ihrer Debütsingle “Bodak Yellow” hatte die Rapperin 2017 einen großen Hit veröffentlicht und dementsprechend musste sie mit ihrem Debütalbum auch nachlegen. Und das ist ihr gelungen. Das „Time Magazine“ findet: „‘Invasion of Priacy‘ liefert nicht nur den dunklen Rap, mit dem sie ihre Legion von Fans gewonnen hatte, sondern auf unwiderstehliche Hits wie der spritzige Song ‚I Like It‘, der ein Wink zu ihren lateinamerikanischen Wurzeln ist.“

2. „Dirty Computer“ von Janelle Monaé
Das „Time Magazine“ findet für dieses Werk von Janelle Monaé ganz einfache Worte, die lauten: „Es ist heftig – politisch – und ihre bisher beste Arbeit.“

3. „Be The Cowboy“ von Mitski
„Isolation, Unsicherheit, Unvollkommenheit“ – mit diesen Worten zeichnet das „Time Magazine“ die aktuelle Platte „Be The Cowboy“ von Mitski aus und wählt es auf Platz drei ihrer Top Ten der besten Alben 2018.

4. „Shawn Mendes“ von Shawn Mendes
Shwan Mendes ist zwar erst 20 Jahre alt, doch er hat etwas zu sagen. Und genau das verpackt er musikalisch auf seinem selbstbetitelten Album, findet das „Time Magazine“.

5. „Vibras“ von J Balvin
Das „Time Magazine“ begründet dies damit, dass J Balvin mit seinem Megahit „Mi Gente“ bewiesen hat, dass er zu den ganz Großen gehört und mit seiner Platte „Vibras“ hat er sich zu seinen eigenen Bedingungen einen Platz im Mainstream ergattert.

6. „Honey“ von Robin
Erwachsen und experimentierfreudig, so klingt das Album „Honey“ von Robin. Doch gleichzeitig lädt sie damit laut dem „Time Magazine“ ihre Zuhörer auch zum Mittanzen ein und verdient sich deshalb einen Platz in den Top Ten der besten Alben 2018.

7. „Bloom“ von Troye Sivan
Die Begründung des „Time Magazine“ lautet: „Er erkundet er das Erwachsenwerden und das Outen, während er von einer üppigen und strahlenden Tonpalette zieht und damit ein freudiges und nicht apologetisches Kunstwerk schafft.“

8. „Golden Hour“ von Kacey Musgraves
Kontrast ist das Wort, das am besten das Album „Golden Hour“ von Kacey Musgraves beschreibt. Wie das „Time Magazine“ berichtet, stellt die Country-Sängerin darauf nämlich schmerzhafte Liebesbriefe neben lebhaften Songs. Und dabei verliert sie ihre cleveren Texte nie aus den Augen.

9. „A Brief Inquiry Into Online Relationships” von “The 1975”
Die Platte „A Brief Inquiry Into Online Relationships” von den “The 1975” ist zwar noch gar nicht offiziell auf dem Markt, doch das „Time Magazine“ findet, dass die Band sich nicht mit einem Stil limitieren lässt. So besteht auch ihr drittes Album aus einem Mix aus kulturellen und politischen Referenzen, und sogar ein Liebeslied ist auch dabei.

10. „Camila“ von Camila Cabello
Nachdem sie sich kreativ befreit und aus „Fifth Harmony“ ausgetreten ist, hat Camila Cabello auf ihrem Solo-Debüt ihre eigene Stimme gefunden, beschreibt das „Time Magazine“ diese Platte.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.




Durch Abschicken des Formulares wird dein Name, E-Mail-Adresse und eingegebene Text in der Datenbank gespeichert. Für weitere Informationen wirf bitte einen Blick in die Datenschutzerklärung.