7 Top-Musik-Dokus bei „Netflix“

Jetzt im Winter ist es viel schöner sich zu Hause auf der Couch einzukuscheln, ein heißes Getränk zu nehmen und es sich gemütlich zu machen. Für die passende Unterhaltung für Musik-Vernarrte hat der Streaming „Netflix“ schon gesorgt. Hier gibt es spannende Musikdokus zu sehen. Der „Rolling Stone“ hat einmal die sieben besten in einer Top-Liste zusammen gestellt:

1. „Hired Gun“

Als „Hired Guns“ werden die Musiker bezeichnet, von denen so viele bekannte Riffs und Soli stammen, die aber so nie erkannt werden. Sie haben sich der Musik verschrieben. Die Doku bietet einen tieferen Einblick ins Musikbusiness. Es geht um Branchengrößen die klammheimlich schon für Alice Cooper, Bon Jovi, „Metallica“, Billy Joel und „Kiss“ gearbeitet haben.

2. „This Is It“

Die Doku konzentriert sich auf Michael Jackson den Performer und die Proben zu seiner nie stattgefundenen Tournee. Backstage-Aufnahmen und Rohmaterial zeigen eine bisher ungesehene Seiten des Künstlers

3. „Searching For Sugar Man“

Der Film war 2013 die Überraschung der 85. Oscarverleihung. Der Film stellt die Suche der Fans Stephen Segerman und Craig Strydomin in den 1990er Jahren nach dem totgeglaubten Rodriguez dar und machte den bis dato unbekannten amerikanischen Musiker zum Star.

4. Hip-Hop Evolution

Die Dokureihe beschäftigt sich mit der Entstehung des Hip Hop. Da gab es Legenden, wie Grandmaster Flash und Afrika Bambaataa in den 70ern. Es wird gezeigt, wie sich Hip Hop von einem Underground-Phänomen zu dem entwickelt hat, was es heute ist. Daran hatten nicht nur The Sugarhill Gang und Run-DMC großen Anteil – auch die Geburt von Gangsta-Rap durch N.W.A. und Ice-T veränderte die Szene. Inzwischen gibt es zwei Staffeln der Doku-Reihe.

5. Quincy Jones – Mann, Künstler und Vater

Jones‘ Tochter Rashida hat bei der Doku die Regie übernommen und zeigt einzigartige, private Einblicke und Anekdoten aus der beispielslosen Karriere ihres Vaters. IN der Doku spricht sogar Barack Obama über das Musikgenie. Er sagt: „An jeder Station seiner bemerkenswerten Karriere war er der erste. Er ist jemand, der durch diese Tür gegangen ist, bevor es ein anderer getan hat. Das hat anderen Menschen hinter ihm das nötige Selbstbewusstsein gegeben.“

6. What Happend, Miss Simone?

Die oscarnominierte Regisseurin Liz Garbus hat noch nie gesehenes und gehörtes Film- und Audiomaterial ans Tageslicht gebracht: Seltene Konzertaufnahmen, archivierte Interviews, Tagebücher, Briefe, Gespräche mit Ninas Tochter, Lisa Simone Kelly, und weiteres Archiv-Material ergänzen das Portrait. Besonders Simones Radikalisierung während der afroamerikanischen Freiheitsbewegung in den Siebzigern spielt eine große Rolle.

7. Gaga: Five Foot Two

In der Dokumentation wird Lady GaGa bei den Aufnahmen für ihr Album Joanne begleitet. Im Film wird auch sehr deutlich, mit welchen Problemen die Sängerin zu kämpfen hat. Die schlechten Seiten ihres Alltags schildert die Künstlerin so: „Paranoia, fear, body pain, anxiety.“ Schwer zu ertragen seien auch die Wechsel in ihrem Umfeld. „Tagsüber fassen die Leute mich die ganze Zeit an, reden mit mir . „Abends, wenn sie weg sind, bin ich alleine.“

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