Dschungelcamp 2019: Gisele Oppermann und die Dschungelprüfung „Kanal Fatal“

Dschungelcamp 2019: Gisele Oppermann und die Dschungelprüfung „Kanal Fatal“ - Promi Klatsch und TratschSie scheint die perfekte Kandidatin im Dschungelcamp zu sein, denn nach ihren gescheiterten Dschungelprüfungsversuchen ist es wenig überraschend, dass die Zuschauer Model Gisele Oppermann zur Dschungelprüfung in den „Kanal Fatal“ schicken. Ein Kanalsystem, bestehend aus neun durchnummerierten Rohren, wartet auf die 31-Jährige. 12 Sterne sind darin versteckt, die natürlich von diversen tierischen Bewohnern bewacht werden. 12 Minuten hat Gisele Zeit, alle Sterne zu finden und einzusammeln. Klingt doch durchaus machbar, oder?

Doch wird sich Gisele überhaupt dieser Aufgabe stellen? „Na klar möchte in antreten. Auf geht’s!“, ruft sie motiviert und wird durch ein Tor in die Hauptröhre, die von zahlreichen Ratten bevölkert wird, gelassen. Vorsichtig schaut sie in die erste Röhre: „Oh, mein Gott, da sind Kröten drin. Was mache ich nur? Oh, mein Gott, nein!“ Es folgt ein minutenlanges Herumstehen in der Hauptröhre mit vorsichtigen Blicken in die einzelnen Röhren. Nach jedem Blick folgt ein lautes: „Oh, mein Gott!“ Und so richtig bewegt sich Gisele nicht. Wie in Zeitlupe schaut sie sich um und hält den größtmöglichen Abstand zu den Rohren mit den Tieren. Minuten vergehen. Sonja Zietlow und Daniel Hartwich fragen nach dem Stand der Dinge. „Die Eins mit den Kröten schaffe ich nicht!“ Und auch bei Kakerlaken und Mehlwürmern winkt sie ab. Tränen stehen ihr in den Augen. „Oh, mein Gott!“ Dann steht sie lange vor dem Rohr und schaut sich die Schlammkrabben an, gleiches beim Krokodil. Doch kaum bewegt sich eins der Tiere, flüchtet sie kreischend wieder. Am Ende betritt sie kein einziges Rohr mit Tieren.

„Schau doch mal in die Sieben rein“, gibt Daniel Hartwich als Tipp. Dort befinden sich keine Tiere, sondern ein Stern unter Wasser. Drei „Oh, mein Gott“ später steigt Gisele wirklich – wenn auch sehr zögerlich – in das Rohr. „Ich bin so am zittern“, wimmert sie. Schnell findet sie den Stern und knotet ihn ab. Auch die beiden weiteren Sterne schafft Gisele nur, weil Sonja Zietlow ihr den entscheidenden Tipp gibt, dass sich in der Decke des Hauptrohres auch zwei Sterne befinden. Noch zwei Minuten bleiben. Über Röhre Nummer Neun muss Gisele zum Ausgang. Endlich kommt sie zumindest etwas in Fahrt. Auf dem Weg nach draußen erwischt sie noch zwei weitere Sterne, bevor sie in ein Becken voller Schleim rutscht.

Fünf Sterne sind es dann doch am Ende für das Model geworden. „Ich bin nicht so zufrieden mit mir. Ich weiß auch nicht, ich konnte mich einfach nicht überwinden“, erklärt Gisele bevor sie ins Camp zurückkehrt. Immerhin: Sie hat nicht geheult! Nicht so richtig zumindest!

Alle Infos zu ‚Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!‘ im Special bei RTL.de

Foto: (c) MG RTL D / Stefan Menne

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