Jax von „Grimgod“: „Wenn’s nicht rockt, dann ist es für den Arsch“

LooMee TV WachauDie Mitglieder von „Grimgod“ gehören schon seit langem zur Metalszene. Zusammen haben sie aber nur in der Band „Vagabond“ gespielt, der Stil damals war eher Thrash Metal.

Schlagzeuger Richy Wilkinson sagte im Interview mit „burnyourears.de“: „Ich war vor ‚Grimgod‘ eher im Death Metal aktiv und auch da haben wir immer schon gesagt, dass wir nicht diesen extremen Speed Metal mit 1000 bpm Blastbeats machen wollen, sondern es lieber immer groovig haben und das haben wir jetzt bei ‚Grimgod‘ einfach beibehalten – es ist kein Gebolze, aber geht trotzdem schon gut vorwärts. Ab und an mischen wir dann ein bisschen langsames Zeug mit dazu. Und das war dann auch der große Unterschied zu dem damaligen Thrash Metal, bei dem wir auch eher schnell unterwegs waren. Jetzt sind wir lieber ein bisschen langsamer unterwegs, bisschen mehr Groove.“ Bassist Kenneth meinte dazu: „Zusammenfassend kann man glaube ich sagen, dass wir jetzt halt einfach das machen, worauf wir Bock haben und dabei lassen wir uns auch gar nicht wirklich in eine Schublade reinstecken …und das ist dann einfach ‚Grimgod‘. Man könnte auch sagen: ‚Play with your cocks out‘ – einfach mit Eiern spielen.“ Gitarrist Jax bringt es am Ende auf den Punkt und sagte: „Genau, wenn’s nicht rockt, dann isses für’n Arsch.“

Das neue Album „Master“ von „Grimgod“ kommt übrigens Anfang Februar (02.02.) raus.

Foto: (c) LooMee TV

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