Mark Forster: Deutsche Musik „darf nicht das Englische…“

Mark Forster 30352352-1 bigMark Forster steht mit Songs wie „Chöre“ und „Au revoir“ stellvertretend für eine florierende deutsche Musikszene. Dementsprechend lobende Worte hat er für die Branche übrig. Im Interview mit der „Krone“-Zeitung sagte er: „Die deutschsprachige Popmusik ist ein total cooles Feld, denn sie darf sich an allen Musikrichtungen bedienen und die deutsche Sprache hat den großen Vorteil, dass jeder auch die Zwischentöne versteht.“

Allerdings schiebt der 34-Jährige auch mahnende Worte hinterher: „Man hat auch eine große Verantwortung, weil das Ganze nicht platt und blöd werden darf. Die Entwicklung war in den letzten Jahren gut und man muss aufpassen, dass es nicht wieder fad wird, sondern spannend bleibt.“ Forster erklärte im Detail was er damit meint: „Das Gewand, den textlichen Inhalt, die Radiosongs. Die Popmusik im deutschsprachigen Raum darf nicht das Englische nachtanzen, sondern muss etwas Gutes und Eigenes hinzufügen. Das versuche ich zumindest.“

Mark Forster geht als gutes Beispiel voran und macht Musik aus seinem innersten Seelenleben.

Foto: (c) Robert Winter / Sony Music

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