Bradley Cooper: Für „A Star Is Born“ litt die Stimme

Bradley Cooper - "A Star Is Born" Los Angeles PremiereBradley Cooper hat wirklich viel Herzblut in „A Star Is Born“ gesteckt. Die neueste Enthüllung unterstreicht das nochmal eindrucksvoll.

In der „The Late Show with Stephen Colbert“ sagte er: „Mein Hals schmerzte jede Nacht, als ich ins Bett ging.“ Wegen des Gesangs? Nein, nicht unbedingt. Cooper wollte für seine Rolle als Jackson eine ganz andere Tonlage haben. Er ergänzte: „Ich wusste, dass ich meine Stimme leiser machen wollte, aber ich wusste auch, dass es nicht zu Country-mäßig sein sollte.“ Als Inspiration nahm er sich die Stimme von Sam Elliott, der den Erzähler in „The Big Lebowski“ stimmlich darstellte: „Er ist aus Sacramento, aber seine Mutter war aus Texas, daher hat er den Akzent, den man nicht richtig einordnen kann, aber er ist so wunderbar ikonisch.“

Natürlich ist „A Star Is Born“ längst abgedreht und die Stimme des 44-Jährigen wieder auf dem Damm. Strapaziert wird sie am Sonntag aber doch nochmal. Bei den Oscars singt Cooper zusammen mit Lady Gaga den Super-Hit „Shallow“.

Foto: (c) David Gabber / PR Photos

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