Mariah Carey verteidigt Auftritt in Saudi-Arabien

Mariah Carey Hand and Footprint CeremonyNach ihrem Konzert in Riad, Saudi-Arabien, sieht sich Mariah Carey harter Kritik ausgesetzt. Der Sängerin gab am Donnerstag (07.02.) gemeinsam mit DJ Tiesto, Sean Paul und der im Jemen geborenen Sängerin Balqees Fathi einige ihrer Songs zu Besten. Frauenrecht-Aktivisten werfen ihr dabei jedoch vor, sie unterstütze mit ihrem Auftritt das Königreich und lenke damit von Menschenrechtsverletzungen ab.

Carey sieht das jedoch ganz anders: Durch ihre Pressesprecherin lässt die der „Associated Press“ mitteilen, dass sie „das Angebot erhielt, vor einem internationalen Publikum mit gemischten Geschlechtern in Saudi-Arabien aufzutreten, die Gelegenheit als positiven Schritt zur Auflösung der Geschlechtertrennung annahm. Als erste internationale Künstlerin, die in Saudi-Arabien auftritt, erkennt Mariah die kulturelle Bedeutung dieses Ereignisses und wird weiterhin die globalen Bemühungen um Gleichberechtigung für alle unterstützen.“

Für ihren Auftritt in Hamburg muss sich Mariah Carey sicherlich nicht verteidigen. Die Sängerin tritt am 02. Juni in der Barclaycard Arena auf, ihr einziges Deutschlandkonzert.

Foto: (c) PR Photos

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