David Beckham: Mit Fake-Statue reingelegt

David Beckham: Mit Fake-Statue reingelegt - Promi Klatsch und TratschDa wurde er aber ordentlich reingelegt: Fußball-Legende David Beckham sollte eine eigene Statue bekommen. Und der Comedian James Corden präsentierte sie ihm – aber eine sehr hässliche Figur. Der Moderator hatte die Aktion extra gemeinsam mit dem US-Fußballklub L.A. Galaxy geplant, für den Beckham zuletzt spielte. Beckhams Bronze-Abbild schielte, hatte ein viel zu großes, fliehendes Kinn und einen für Sportler geradezu fetten Hintern, berichtet die „B.Z.“. Demnach sagte er dem Bildhauer höflich aber mit Tränen in den Augen: „Guck dir mein Kinn an. Das sieht überhaupt nicht aus wie ich. Guck dir die Augen an. Wenn meine Kinder das sehen würden – ich glaube, die würden weinen, wenn ich ehrlich bin.“

Beckhams Reaktion wurde natürlich mit versteckten Kameras für Cordens „Late Late Show“ aufgezeichnet. Der amüsierte sich hinter den Kulissen und meinte über die Fußball-Legende: „Er ist so höflich, obwohl die Figur furchtbar ist.“ Er löste die Situation dann erst auf, als ein Gabelstapler die Figur – aus Versehen – rammte und kaputt machte. Beckham fand die Aktion offenbar witzig. Auf seinem „Instagram“-Profil postete er ein Video der Enthüllung seiner Statue und seiner Reaktion darauf. Dazu schrieb er: „Ich lache immer noch. Ich wurde von James Corden reingelegt, aber so was von! Trau nie einem Kumpel.“ Am 03. März wurde dann die tatsächliche – und hübschere – Statue vor dem Stadion in Los Angeles enthüllt, berichtet „n-tv“.

Während David Beckham ein lockerer Typ zu sein scheint, sieht das bei seiner Frau Victoria ganz anders aus. Momentan ist sie übrigens gar nicht gut auf Rita Ora zu sprechen, weil die Sängerin angeblich eine kleine Sommerromanze mit einem Beckham gehabt haben soll.

Foto: (c) Solarpix / PR Photos

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