Chris Evans: „Es war hart, meinen eigenen Tod zu sehen“

Chris Evans - "Gifted" Los Angeles PremiereFans der Avengers-Filmreihe reiben sich weltweit schon die Hände und saugen voller Spannung jede noch so kleine Vorab-Info auf: schließlich ist es bald soweit. Kommenden Monat startet der vierte Teil „Avengers: Endgame“ in den deutschen Kinos. Chris Evans, der hier zum letzten Mal als Captain America zu sehen sein wird, ist sehr bedacht darauf, nicht allzu viel zu verraten, aber eines kann er schon einmal garantieren: es wird hoch emotional für die Zuschauer.

Im Gespräch mit dem „Hollywood Reporter“ verriet er, wie es ihm ging, als er den fertigen Film zum ersten Mal gesehen hatte. Er sagte: „Nachdem ich von Tony Stark getötet wurde, dachte ich mir: ‚Weißt du was? Das war’s, ich kann das nicht anschauen.‘ Es ist hart, meinen eigenen Tod zu sehen. Es wird sicher ein langer Film. Die erste Fassung ging über drei Stunden. Allein meine Beerdigung dauert schon eine Stunde.“ Auch wenn er über seinen angeblichen Filmtod Scherze reißt, Chris Evans hat auch zugegeben, das er große Stücke auf den Film hält. Er sagte: „Es ist ein guter Film, ein sehr guter sogar.“

Chris Evans hat übrigens dementiert in Rente gehen zu wollen. Er wird zwar nach „Avenger: Endgame“ nicht mehr als Captain America zu sehen sein, allerdings bedeutet das nicht, dass er die Schauspielerei gleich ganz an den Nagel hängen wird.

Foto: (c) Guillermo Proano / PR Photos