Dido: Warum sie sich früher „Claire“ nannte

Dido 30356413-1 bigDido ist seit Jahren erfolgreich im Musikbusiness. Bis heute hat die 47-Jährige mehr als 40 Millionen Alben verkauft. Doch mit ihrem Namen war sie als Kind überhaupt nicht glücklich, wie die Britin im Interview mit der „Welt“ verriet.

Sie sagte: „Es stimmt schon, als Kind habe ich es nicht gemocht, wenn mich jemand Dido nannte, weil mich dieser Name ein bisschen aus der Menge herausragen ließ. Und ich wollte das nicht. Deswegen habe ich als Kind oft vorgegeben, einen anderen Namen zu haben, einen, der komplett anders klang als Dido.“ Sie verriet auch, welchen Ersatznamen sie sich damals gegeben hat. Die Sängerin sagte: „Ich war da nicht sehr originell, ich habe mich einfach Claire genannt – das ist der Name meiner Mutter. Wann immer ich mit meinen Freunden auf der Straße spielte, ließ ich mich nicht Dido nennen, das war einfach kein guter Name, er klang wie ein Schlag ins Gesicht.“

Heute ist der Name Dido ein Markenname, der für anschmiegsame Pop-Hits steht. Mit ihrem Namen hat sich die 47-Jährige inzwischen ausgesöhnt. Sie sagte weiter: „Es ist heute in Ordnung. Meine Mutter jedenfalls ist sehr zufrieden, dass sie diesen Namen ausgesucht hat. Ich bezweifle aber, dass es viele Menschen gibt, die es ihr gleichtun. Denn mit Dido ist ja eine tragische Geschichte verbunden. Davon allerdings hatte ich erst später in der Schule erfahren, als ich Latein und griechische Geschichte hatte.“

Foto: (c) BMG

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