„Take That“ und die enttäuschenden Brit Awards

„Take That“ und die enttäuschenden Brit Awards - Musik„Take That“ sind der Meinung, dass sie eigentlich bei den Brit Awards dieses Jahr den Ehrenpreis für herausragenden Verdienste zur Musik verdient hätte. Stattdessen ging er erstmals an einen US-Star, und zwar Pink.

Sänger Howard Donald meinte diesbezüglich zur „Sun“: „Wir bekommen nichts von den Brits. Das sind nicht die Amerikaner, das sind die Brits. Das ergibt für mich keinen Sinn. Für 30 Jahre im Musikgeschäft hätte es eine Anerkennung geben sollen.“ Sein Kollege Mark Owen sinnierte über eine mögliche Erklärung und sagte: „In einem Jahr hat Rob(bie Williams, ehemaliger ‚Take That‘-Sänger) den Preis erhalten, vielleicht denken sie deswegen, dass sie es nicht schon wieder an ‚Take That‘ vergeben können.“

Übrigens: Der Ehrenpreis für herausragenden Verdienste zur Musik wurde Robbie Williams bei den Brit Awards im Jahr 2010 vergeben.

Foto: (c) Landmark / PR Photos

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