Heinz Rudolf Kunze kritisiert Castingshows

Heinz Rudolf Kunze 30353180-1 bigHeinz Rudolf Kunze hält nichts von Castingshows. Und das, obwohl seine Karriere selbst nach der Teilnahmen am „Pop-Nachwuchs-Festival der Deutschen Phono-Akademie“ im Jahr 1980 Fahrt aufgenommen hatte.

Gegenüber der „Peiner Allgemeine“ sagte der 63-Jährige, ob die heutigen Castingshows eine tatsächliche realistische Chancen für Talente böten: „Nein, das sind kommerzielle Unternehmungen, bei denen nur der Erfinder des Konzepts und die Juroren fettes Geld verdienen. Die Künstler sind arme Hanseln, die nach einem Fehlversuch weggeworfen werden. Der Wettbewerb, an dem ich teilgenommen habe, war eine sehr seriöse Angelegenheit von den Deutschen Rundfunkanstalten und der Deutschen Phono-Akademie mit einer hochkarätigen Jury. Dort wurden ausschließlich Gesamtkünstler gesucht, die ihr eigenes Material schrieben und sangen – keine Marionetten, die Fremdtitel trällern.“

Kunze ist derzeit mit seinem Solo-Programm „Wie der Name schon sagt“ auf Deutschland-Tournee.

Foto: (c) Jim Rakete / Sony Music

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