Moby: Biografie voller Drogen und Erbrochenem

Moby: Biografie voller Drogen und Erbrochenem - Promi Klatsch und TratschStar-DJ Moby lebt vegan, hat zwei Restaurants und setzt sich für Tierrechte ein. Das ist gesund und löblich – aber eben auch neu.

Der 53-Jährige war einst ganz anders unterwegs. Schwere, düstere Zeiten, die er in seiner Biografie-Fortsetzung „Then It Fell Apart“ mal wieder offenbart. In einem Vorabauszug, den die „New York Post“ jetzt veröffentlichte, heißt es beispielsweise, dass Moby am 11. September 2008 sturzbetrunken auf dem Bürgersteig vor seinem Haus in seinem Erbrochenem lag. Dabei soll er zu den Klängen von Joy Division, die aus seinem Handy schallten, geheult haben. Zu dieser Zeit soll er außerdem auch Konzerte von Bekannten unterbrochen haben, um das Publikum nach Drogen zu fragen. Bei einem Auftritt von Debbie Harry – so schreibt es Moby – habe er das Mikro an sich gerissen und gebrüllt: „Ich bin sehr enttäuscht von euch! Ihr nennt euch New Yorker, aber niemand hier hatte Drogen für mich. Ihr habt mich alle im Stich gelassen. Ihr solltet euch schämen.“

In „Then It Fell Apart“ soll es übrigens auch kuriose Geschichten über berühmte Kollegen wie Russell Crowe geben. Anfang Mai erscheint das gute Stück.

Foto: (c) PR Photos

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