„The Police“: Copeland-Doku – Musik, Gefühle & Sex

„The Police“: Copeland-Doku – Musik, Gefühle & Sex - MusikStewart Copeland, der Drummer von „The Police“, hat sich ins Filmgewerbe verirrt. Demnächst (21.05.) wird seine Doku über Musik im Allgemeinen erscheinen.

Warum ihm das Projekt so wichtig ist, erklärte er gegenüber „Kurier“: „Es geht darum, wie tief verwurzelt Musik in uns Menschen ist. (…) Musik ist die einzige Kunstform, die uns zum Tanzen bringt. Weder Rembrandt noch Goethe schaffen das. Nur die Musik sagt dir, was du fühlen sollst. Die Augen und Worte sagen dir, was du denken sollst. Aber was du fühlst, ist viel wichtiger für dein Verhalten und deine Entscheidungen. Gefühle kontrollieren die Gedanken.“ Und Musik ist einfach auch allgegenwärtig, generationenübergreifend, zutiefst emotional. Copeland: „Wenn zwei in der Disco miteinander tanzen, ist das oft ein Zurschaustellen von Sex. Meine Theorie ist: Musik macht uns für Sex empfänglich.“

Und diese magische Wirkung der Musik möchte Copeland mit seiner Doku „mithilfe der Wissenschaft“ beweisen. „Everyone Stares“ heißt der Film – einen Trailer gibt es schon auf „YouTube“.

Foto: (c) LooMee TV

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