„Walking On Cars“ über den selbstgemachten Druck

Walking On Cars 30355652-1 bigFür die Deutschland-Konzerte von „Walking On Cars“ im Mai gibt es übrigens noch Tickets – unter anderem auf „eventim.de“. Es geht nach Köln, München, Berlin und Hamburg, um das neue Album „Colours“ (VÖ 12.04.) vorzustellen. Und seit ihrem internationalen Durchbruch füllt die fünfköpfige irische Alternative-Rock-Band richtig große Hallen.

Erzeugt das nicht ziemlich viel Druck? Darauf meinte Frontmann Patrick Sheehy im Interview mit „n-tv.de“: „Wir haben während der ersten Phase des Albumprozesses schon gemerkt, dass wir angespannter waren. Der Druck kam aber nicht von außen. Den haben wir uns selber gemacht. Der ganze Erfolg, der mit der Veröffentlichung des ersten Albums über uns hereinbrach – damit hatten wir nicht gerechnet. Das war auch nie unser Antrieb. Uns ging es nie um eine große Karriere. Uns ging es immer nur um uns und unsere Musik. Als dann aber plötzlich die ganze Welt vor der Tür stand, hat uns das ein bisschen aus der Bahn geworfen. Glücklicherweise haben wir diese ‚Oh je, wir müssen einen weiteren Hit schreiben‘-Phase schnell hinter uns bringen können. Danach haben wir uns entspannt und uns auf das besonnen, was uns als Band ausmacht. Wir haben uns hingesetzt, unsere Gedanken und Gefühle offengelegt und daraus dann ein musikalisches Gebilde geformt, das uns allen gefällt.“

Übrigens: Ihr Debütalbum „Everything This Way“ (VÖ 2016) hatte 2016 für Aufsehen in der Branche gesorgt und landete an der Spitze der irischen Charts. Das sei auch ein Meilenstein für die Band gewesen, meinte „Walking On Cars“-Frontmann Sheehy.

Foto: (c) Universal Music

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