Chris Hemsworth: Der Song „Hurt“ und ein depressiver Gott

Chris Hemsworth: Der Song "Hurt" und ein depressiver Gott - KinoAchtung, wer „Avengers: Endgame“ noch nicht gesehen hat und keine Spoiler möchte, der sollte sich jetzt 40 Sekunden lang die Ohren zuhalten. In besagtem Comic-Blockbuster erlebt eine Figur nämlich einen bemerkenswerten Wandel. Der von Chris Hemsworth verkörperte Donnergott Thor fällt aufgrund der ausweglos erscheinenden Situation in eine Art Lebenskrise. Mit langen Dreadlocks, literweise Bier und einem beachtlichen Wohlfühlranzen irrt er mehr oder weniger emotional gebrochen durch den Film. Eine drastische Veränderung, schließlich war Thor über die Vorgängerfilme hinweg ein stolzer, kampfeslustiger Krieger.

Gerade deshalb sind natürlich auch die Fans des Superhelden über das Filmende hinaus besorgt um ihren Donnergott – und das wiederum hat jetzt Darsteller Hemsworth genutzt, um via „Instagram“ einen super Gag rauszugeben. Er postete einen Clip, in dem der gebrochene Thor, in Tränen gehüllt, den nachdenklichen, düsteren Super-Hit „Hurt“ von Johnny Cash singt und schrieb dazu: „Ich bin mir nicht sicher, warum sich jeder um Thor sorgt. Ihm geht’s gut, Leute…“ Sieht im Video halt nicht danach aus. Sein Superhelden-Kollege Chris Pratt findet den Beitrag allerdings zum Schreien. Er kommentierte: „Hahaha, das ist genial.“

Übrigens: „Avengers: Endgame“ brach an den Kinokassen einige Rekorde. Insgesamt spielte er über 2,7 Milliarden Dollar ein und ist damit der zweiterfolgreichste Film aller Zeiten – knapp hinter „Avatar“ [Stand: 14.06.].

Foto: (c) Izumi Hasegawa / PR Photos

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