„Sum 41“: Deryck Whibley über seine Eltern

Deryck Whibley - 3rd Annual Kodak Film Awards Ceremony“Order in Decline”, das siebte Studio-Album der kanadischen Rockband “Sum 41“, erscheint am 19. Juli, also in weniger als einem Monat. In der Vergangenheit gab es bereits zwei Singles aus dem Longplayer auf die Ohren: „Out For Blood“ und „A Death In The Family“. Und jetzt veröffentlichten die Jungs um Frontmann Deryck Whibley wieder was Neues: „Never There“. Der Track kommt um einiges ruhiger daher als seine Vorgänger und behandelt ein sehr persönliches Thema, wie der Sänger erklärt.

Deryck Whibley sagte laut „cybmag.de“ in einem Interview: „Ich wollte dieses Lied nie schreiben, es strömte nur so aus mir heraus. Zuerst habe ich versucht, dagegen anzukämpfen, aber ich konnte es nicht aufhalten. Ich könnte sagen, dass ich über meinen Vater schrieb, den ich nie getroffen habe. Es ist ein Thema, über das ich nicht wirklich nachdenke oder das mir nichts ausmacht. Es hat mich nie wirklich gestört, um ehrlich zu sein. Es hat mich nie gestört, weil meine Mutter so großartig war und ich eine so gute Beziehung zu ihr habe. Sie war und ist mein ganzes Leben lang so stark als alleinerziehende Mutter, dass ich nie an meinen Vater denken musste. Es ist ein sehr persönliches Lied geworden.“

Live zu performen hat Deryck Whibley übrigens dabei geholfen, trocken zu werden.

Foto: (c) PR Photos