Taron Egerton über „Rocketman“

Taron Egerton über "Rocketman" - KinoSeit vorgestern (30.05.) ist „Rocketman“ auch in den deutschen Kinos zu sehen. Der Film gehört zu einer Reihe von Filmen, die die Rockstars der Siebziger und Achtziger feiern, wie zum Beispiel „Bohemian Rhapsody“. Was an diesem Film anders ist, das erklärte Hauptdarsteller Taron Egerton im Interview mit dem „Spiegel“.

Er sagte: „Wir kennen natürlich die ganzen Vorläufer, und in seiner DNA ist unser Film eine Feier von Eltons Leben. Außerdem handelt es sich um ein kommerzielles Unterfangen, das versuchen wir auch gar nicht herunterzuspielen. Was wir aber anders machen, ist, dass wir die ganze Bandbreite von Eltons Verhalten zeigen. Wir sehen, wie er sich sehr schlecht benimmt, zeigen aber auch seine liebenswürdigen und verletzlichen Seiten. Das kommt Elton schon sehr nah: So ist das Leben, das er gelebt hat. Gerade zum Höhepunkt seiner Suchtkrankheiten muss er zum Teil sehr schwierig gewesen sein. Wir kennen alle die Geschichten seiner divenhaften Wutausbrüche.“

Außerdem erklärte der Schauspiel-Newcomer, dass man an Elton John als Filmfigur kaum mehr etwas dramatisieren musste. Er sagte: „Das finde ich auch großartig an ihm, das ist Teil seiner Marke. Und die Leute sehen sich das gern an! Bei der Premiere sind die Leute echt mitgegangen, als er zum ersten Mal einen Wutanfall hat. Das erwartet man schon richtiggehend von ihm.“

Foto: (c) PRN / PR Photos

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