Beyoncé: Kritik an ihrem „König der Löwen“-Album

Beyonce - "The Lion King" World PremiereDer Soundtrack zur Disney-Realverfilmung „König der Löwen“ stammt natürlich von einer wahren Königin: Queen B. Beyoncé. Die 37-Jährige lieferte mit „The Lion King: The Gift“ ein Album, das 27 Stücke umfasst. Sie selbst bezeichnet es gar als „Liebesbrief an Afrika“. Doch genau das stößt bei den Fans jetzt auf Unmut. Harsche Kritik macht sich breit. Beyoncé habe für die Platte schließlich nicht einen Sänger oder Musiker aus Kenia engagiert. Ein No-Go. Die Disney-Geschichte spielt sich schließlich in der ostafrikanischen Savanne Serengeti ab, die sich vom Norden Tansanias bis in den Süden Kenias erstreckt.

Die Fan-Kritik stößt auch bei kenianischen Künstlern auf Anklang. Sänger John Katana findet laut „TMZ“, dass lokale Künstler mit dabei hätten sein sollen. Er betonte zudem, dass es er und seine Band waren, die die Phrase „Hakuna Matata“ in den 80ern berühmt gemacht haben. Satz mit X, gut gemeint, aber war wohl nichts.

Allerdings integrierte Beyoncé durchaus afrikanische Künstler in ihr Album. Mehrere Musiker aus Nigeria und der ghanaische Produzent Shatta Wale haben bei „The Gift“ mitgewirkt.

Foto: (c) David Gabber / PR Photos

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