Smudo: „Dieter Thomas Heck war hinter den Kulissen ein echter Soul-Brother“

Die Fantastischen Vier 30343347-1 bigDie „Fanta 4“ blicken auf über 30 Jahre Bandgeschichte zurück.

Im Interview mit „t-online“ verriet Smudo, ob es etwas gibt, dass sie in ihrer Karriere bereuen. Dazu sagte er: „Natürlich gab es Projekte, die wir nicht so gut fanden. Alle Sachen, die wir gemacht haben und die auch nicht so toll gelaufen sind, haben am Ende doch immer was gebracht. Schlussendlich haben wir daraus gelernt. Die Entscheidung, 1992 zu Dieter Thomas Heck zu gehen, war auf den ersten Blick blöd. Aber zehneinhalb Millionen Zuschauer ließen sich nicht von der Hand weisen und wir mussten feststellen, dass der Heck hinter den Kulissen ein echter Soul-Brother und uns immer verbunden war. Ich hatte die große Ehre, ein Jahr vor seinem Tod bei der Goldenen Kamera die Laudatio für sein Lebenswerk zu halten.“ Als weiteren Punkt erwähnte der 51-Jährige die Werbeclips für Hohes C. Er sagte: „Als ‚Die Da‘ rauskam, haben wir für Hohes C zwei Werbeclips gemacht und die Lizenz von unserem Lied vergeben. Das war ganz, ganz schlimm. Dafür haben wir auch viel Kritik einstecken müssen. Man muss wissen, dass wir zu dieser Zeit frische Popstars waren.“

Außerdem verriet Smudo, ob seine Kinder es cool finden, dass ihr Papa so berühmt ist: „Sie kennen das nicht anders. Wir waren schon populär, als sie auf die Welt kamen. Unsere Kinder wissen schon, dass es eine öffentliche und eine private Rolle gibt.“ (…) Meine beiden älteren Töchter waren schon ein paar Mal mit bei den Konzerten. Wenn ich in der Nähe von Hamburg auftrete, sie Lust haben, ich nachts zurück fahre und wenn es mit der Schule klappt, dann kommen sie auch mit.“

Foto: (c) PGM / Carsten Klick

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